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Day Drinking als Umsatztreiber: Wie du den Trend in deinem Hotel nutzt

  • Posted on 16. April 202516. April 2025
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Day Drinking
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Day Drinking – also das bewusste Genießen von alkoholischen Getränken bereits am Tag – hat sich längst vom reinen Urlaubs- oder Brunch-Phänomen zu einem echten Gastronomie-Trend entwickelt. Immer mehr Menschen gönnen sich einen Aperitif am Nachmittag, einen Spritz zur Mittagspause oder ein Glas Wein zum After-Work-Snack. Flexiblere Arbeitszeiten, Homeoffice und die wachsende Bedeutung der Work-Life-Balance haben diesen Trend zusätzlich befeuert. Wer nicht mehr an klassische Bürozeiten gebunden ist, kann sich auch mal einen entspannten Drink unter der Woche am frühen Abend oder sogar am Nachmittag gönnen. Zudem spielt das Bedürfnis nach besonderen Genussmomenten eine Rolle: Gäste suchen gezielt nach neuen, stilvollen Erlebnissen – sei es ein Aperitivo-Event, ein Wein-Tasting oder ein stilvolles Lunch-Pairing mit Cocktails. Auch das steigende Gesundheitsbewusstsein sorgt dafür, dass leichtere, alkoholreduzierte Drinks immer gefragter werden. Spritz-Varianten, Weinschorlen und Aperitifs mit niedrigem Alkoholgehalt treffen den Nerv der Zeit und bieten Genuss ohne schweres Kopfgefühl.

Die passenden Getränke fürs Day Drinking

Leicht und erfrischend ist das Motto beim Day Drinking. Diese Drinks eignen sich besonders gut:

1. Spritz & Aperitifs

  • Aperol Spritz, Limoncello Spritz, Campari Tonic
  • Lillet Vive oder Hugo als leichtere Alternativen

2. Low-ABV & alkoholfreie Alternativen

  • Mocktails mit frischen Kräutern und Säften
  • Weinschorlen mit saisonalen Früchten
  • Kombucha- oder Cold-Brew-Cocktails

3. Signature-Drinks & regionale Spezialitäten

  • Hausgemachte Kräuterlimonaden mit Schuss
  • Lokale Weine, Craft-Biere und Cider

4. Pairing-Optionen

  • Leichte Tapas oder Antipasti zu Wein und Spritz-Getränken
  • Austern & Champagner als exklusives Highlight
  • Süßspeisen mit Dessertweinen oder Espresso-Martini

Wo lässt sich mit Day Drinking am meisten Umsatz machen?

Hotelbar mit Tagesangeboten – Nutze die ruhigen Nachmittagsstunden für spezielle Drinks & kleine Snacks. Happy Hour mal anders: 2-for-1-Angebote auf Aperitifs oder besondere Themen-Events ziehen Gäste an.

  • Rooftop- und Terrassenbars – Gerade im Sommer sind Außenbereiche perfekt für Day Drinking. Kombiniere das mit einer Lounge-Atmosphäre und Livemusik oder DJ-Sets.
  • Brunch & Late-Lunch-Konzepte – Biete Brunch-Optionen mit Mimosa-Paketen oder Weinbegleitung zum Menü an. Gäste lieben es, einen gemütlichen Nachmittag bei gutem Essen & Getränken zu verbringen.
  • Exklusive Tasting-Events – Gin- oder Wein-Tastings am frühen Abend oder als After-Work-Event steigern nicht nur den Getränkeumsatz, sondern binden Gäste langfristig an dein Hotel.

Eignet sich der Trend für jeden Betrieb?

Nicht jedes Hotel oder Restaurant profitiert automatisch von Day Drinking. Diese Betriebe haben besonders gute Chancen:

  • Hotels mit Bar oder Lounge-Bereich – Perfekte Ergänzung zum Tagesgeschäft.
  • Betriebe mit Außenbereich – Gäste genießen das entspannte Trinken in der Sonne.
  • Städtische Hotels mit After-Work-Publikum – Berufstätige schätzen entspannte Drinks vor dem Feierabend.
  • Boutique-Hotels mit exklusiven Konzepten – Besonders für individuell kuratierte Getränkeangebote spannend.

Weniger geeignet ist der Trend für klassische Business-Hotels ohne Lounge-Bereich oder sehr traditionelle Gastronomien, die eher auf Abendgäste setzen.

Welche Zielgruppe spricht Day Drinking an?

  • Gen Z & Millennials – Experimentierfreudig, offen für neue Drink-Konzepte und Social-Media-affin.
  • Genussmenschen & Foodies – Die Kombination aus hochwertigen Getränken & Essen zieht sie an.
  • After-Work-Gäste & Businesskunden – Gerade in Städten eine interessante Umsatzmöglichkeit.
  • Touristen & Wochenendausflügler – Day Drinking passt perfekt in den Urlaubsmodus.

Beim Day Drinking kommt es auf eine bewusste Getränkeauswahl und ein durchdachtes Konzept an, das hochwertige Drinks mit passenden Food-Pairings kombiniert. Das bedeutet nicht nur eine Anpassung des Angebots, sondern oft auch mehr Schulung für das Personal und eine Überprüfung der Öffnungszeiten, um das Potenzial wirklich auszuschöpfen. Wer diese Herausforderungen strategisch angeht, kann Day Drinking erfolgreich als Umsatztreiber nutzen.

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