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„The place to be“: Das Erfolgsgeheimnis der Szene-Restaurants

  • Posted on 4. Juli 2018
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Szene-Restaurants sind extrem beliebt und absolut hip. Du fragst Dich, wie Du es schaffst, in diese Gastro-Liga aufzusteigen? Antworten gibt es hier:

Besonders extravagant, besonders rustikal, besonders exquisit – und besonders umsatzträchtig. Eines haben Szene-Restaurants in jedem Fall gemein: sie sind etwas Besonderes. Doch wie sich dieses Besondere genau zusammensetzt, ist eine sehr individuelle Mixtur.

Authentizität ist das A und O

Im Vordergrund steht dabei immer das eine: Authentizität. Ein aufgesetztes Konzept ohne Herz kann nicht funktionieren – auch wenn es noch so sehr dem momentanen Trend entspricht. Unterschätze nicht Deine Kunden, die schnell dahinter kommen, wenn ihnen jemand nur zu Marketingzwecken etwas vormacht. Statt einen Stil zu imitieren, geht es darum, ihn zu individualisieren und damit die eigene Marke zu stärken.

Stimmige Inszenierung

Sich bewusst und gekonnt in Szene zu setzen ist kein Selbstläufer. Die Philosophie Deines Betriebs muss in sich stimmig sein und konsequent inszeniert werden – durch Dein kulinarisches Angebot, Deine Einrichtung, Deine Beleuchtung, Dein Logo, Dein Team. Statt die Szene damit zu erobern, verwässerst Du sonst Dein Profil und schadest Deinem Umsatz. Wer als Gourmettempel kulinarisch überzeugen möchte, setzt eher die Speisen entsprechend vordergründig in Szene: mit einem hochwertigen, schlichten, klassischen Setting. Wer auf After-Work-Wohlfühl-Ambiente setzt, wählt das Interieur hingegen lieber so, dass gestresste Gäste den Tag bequem ausklingen lassen können. Egal in welche Stilrichtung Du gehst: Das Bühnenbild bestimmst Du.

Präsenz zeigen – digital & analog

Fakt ist: Nur wer digital präsent ist, hat die Chance auf (gute) Online-Bewertungen oder darauf, den eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern. Für viele Betriebe ist daher das Bespielen von Social-Media-Kanälen absolut normal, auch auf Touristik- oder Gastro-Websites sind sie aktiv. „Aktiv“ ist dabei das Stichwort: Nichts wirkt langweiliger als eine veraltete Homepage oder ein verwaister Instagram-Account. Entwickle zum Beispiel einen eigenen Hashtag damit der User-generated Content gebündelt  zu finden ist. Wer vor der Online-Community bestehen möchte, muss mitmischen.

Das gilt im Netz genauso wie in der reellen, analogen Welt. Als Chefin oder Chef bist Du das Aushängeschild Deines Betriebs. Besonders das Stammpublikum oder Gäste mit hohen Ansprüchen schätzen die persönliche Ansprache. Wer sich rarmacht, wird den Szene-Olymp nur schwer erklimmen.

Elite-Denken muss man sich leisten können

Ein Restaurant mit hoher Promi-Dichte ist für viele Gastronomen ein Traum. Planen lässt sich ein solcher Hotspot schwer. Dafür musst Du nicht nur ein Spitzengastronom sondern auch ein begnadeter Netzwerker sein – und im besten Fall auch sehr diskret. Gezielt auf einkommensstarke, werbewirksame Eliten zu setzen, kann sich lohnen. Allerdings musst Du es Dir leisten können, viele andere zahlende Gäste damit zu vergraulen – besonders wenn Dein Bekanntheitsgrad noch nicht so hoch ist.

Keine Experimente bei Qualität und Hygiene

Auf keinen Fall kannst Du es Dir leisten, vor lauter Coolness die Basics zu vernachlässigen. Wer in der Szene-Liga mitspielen will, muss auch bei Qualität und Hygiene punkten. Schuhsohlen-Schnitzel, verdreckte Toiletten, klebrige Menagen – das ist nicht hip, sondern einfach nur eklig.

Knigge ist immer im Trend

Ein respektvoller Umgang mit dem Gast ist ebenfalls eine Selbstverständlichkeit – da lohnen sich keine Experimente. Auch hier müssen die Basics müssen. Geschultes, motiviertes Service-Personal, das gut geführt ist, ist oft der Schlüssel zum Erfolg.

 

 

 

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